A-Z Lyrics Database
Welcome! Login | Register
Lyrics   »   M   »   Megaloh Lyrics   »   Rennen Lyrics

Megaloh - Rennen Lyrics

Font:      
Align:    
  • [Strophe I:]
  • Beladen wie Lastwagen
  • Nix im Magen, viel zu lang am Darben
  • Keine Klagen, darf nicht versagen
  • Ohne Ziel zu beginnen ist ein bisschen ohne Sinn
  • Wollt ich wissen wo ich bin, müsst ich raten
  • Ich leere meinen Kopf, entferne die Fragen
  • Augen offen, aber ich schaue nur nach innen
  • Nur noch konzentriert auf meinen Atem
  • Ich hör den Beat, leg die Bars hin
  • Lauf los, immer einen Schritt vor dem Wahnsinn
  • Spür den Fahrtwind, gleit durch die Straßen
  • Nichts zählt, ich bleibe nicht stehen, bis ich da bin
  • Schmerz kommt in Phasen, mit der Zeit
  • Trauer, Wut, Gleichgültigkeit
  • Ich lauf bis der Geist sich befreit, bis zum Streik in den Waden
  • Bis sich die Zweifel zerschlagen
  • Und wenn ich ankomm, schau ich nach oben
  • Doch der Himmel, ist noch da wo er war
  • [Strophen II:]
  • Gedanken, die mich einholen und hetzen
  • Bilder, die vorbeiziehen in Fetzen, muss mich absetzen
  • 'nen Vorsprung schaffen und Ordnung machen
  • Im C-H-A-Os – vamos!
  • Kick's hart wie Roberto Carlos
  • Ich hustle wie die Jungs in Lagos
  • Für immer ein Hustler, das Leben ist planlos
  • Versteh nur Bahnhof, so wie ein Schaffner
  • Doch ich muss schnell spielen
  • Ich will hinaus in die Welt ziehen
  • Wie schnell ich auch lauf, ich kann nicht vor mir selbst fliehen
  • Ich komm vom Weg ab, Seitenwind
  • Augen die mich quälen, Tränen, die nicht meine sind
  • Als kleines Kind schon geprägt von den Ängsten
  • Einziger Weg ist aufstehen und kämpfen
  • Krieg nichts geschenkt, ich spreng Grenzen
  • Solange ich im Rennen bin
  • Und wenn ich ankomm, schau ich nach oben
  • Doch der Himmel ist noch da, wo er war
  • [Strophe III:]
  • Ich renn, so als hätt ich das Stehenbleiben verlernt
  • Als wär da 'ne Million nur zehn Meilen entfernt
  • Hoffentlich bin ich gleich da
  • Der Weg ist weit, das Ziel scheint unerreichbar
  • Warum rennen, ich weiß nicht, ich mach's halt
  • Die Zeit tickt, der Nike trifft den Asphalt
  • Ich laufe nur der Zeit hinterher
  • Doch ich kann sie einholen und ein klein bisschen mehr noch
  • Der Preis, der da winkt als Ansporn
  • Das gute Leben sehen, ein paar Sitze ganz vorn
  • Zu dem geilen Film dann die Beine hochlegen
  • Seh's so real, denke gleich könnt's losgehen
  • Szenen surreal, schwarz-weiß gezeichnet
  • Die ganze Strecke in den Grabstein gemeißelt
  • So lang gerannt, um die Uhr zu entmachten
  • Nie gestoppt, um in Ruhe zu betrachten
  • Doch wenn ich ankomm, schau ich nach oben
  • Und der Himmel ist noch da, wo er war

  • Report error in lyric




    The Rennen lyrics by Megaloh is property of their respective authors, artists and labels and are strictly for non-commercial use only.
    Copyright © 2009-2026 Azlyricdb.com. All Rights Reserved | Privacy policy | Blog
    You are now viewing Megaloh Rennen Lyrics